die Fotografin

MEIN WEG

in die Fotografie

Ich bin gebürtig aus Straubing und hier auch aufgewachsen. Nach meiner Ausbildung hat es mich für mein Studium für ein paar Jahre weg aus der Heimat gezogen. Mittlerweile bin ich wieder zurück in Straubing und damit ganz in der Nähe von Familie und Freunden – und genau hier fühle ich mich auch zuhause.

Ich fotografiere schon seit rund 12 Jahren. Vor etwa acht Jahren durfte ich durch Verwandte zum ersten Mal „Hochzeitsluft“ schnuppern und eine Trauung als Zweitfotograf begleiten. Ich war damals Anfang 20 und hatte mit Hochzeiten eigentlich noch gar nichts am Hut. Was soll ich sagen? Mich hat es sofort gepackt.

Die Emotionen, die kleinen und großen Momente, die Stimmung, die Menschen und die ganz besondere Atmosphäre eines Hochzeitstages – all das hat mich von Anfang an fasziniert. Schon damals wusste ich, dass es mich früher oder später in diese Richtung ziehen würde.

kleine fakten

über mich

1. Hornissen und Maikäfer sind meine Endgegner.

2. Mich bringt selten etwas aus der Ruhe (außer besagte Insekten). 

3. Meine familiären Wurzeln liegen im Norden. Raue Landschaft, Teetied mit Kluntje und die Ruhe der Nordsee gehören für mich einfach dazu. 

4. Meine Freizeit besteht idealerweise aus vielen Höhenmetern

5. Eins der schlimmsten Sachen, die man mir antun kann: Gesellschaftsspiele wie Activity auf einer Party

6. Ich restauriere gerne alte Nintendo-Spielekonsolen.

6. Ich liebe Zimmerpflanzen, aber schaff‘ es einfach nicht, diese auch längerfristig am Leben zu halten. Die Pflanzen werden entweder versehentlich ertränkt oder komplett vergessen, etwas dazwischen gibt es nicht.

7. Ich bin hauptberuflich in der IT und privat die Person, die man ruft, wenn WLAN, Computer oder irgendein mysteriöses Kabelproblem Ärger machen.

Freie Zeit

In meiner freien Zeit bin ich gern unterwegs. Ich reise am liebsten in kalte Länder mit rauer, weiter Natur – dorthin, wo es unberührt ist und ein bisschen nach Abenteuer aussieht. Dass ich familiär stark mit dem Norden verbunden bin, erklärt diese Vorliebe vermutlich ganz gut.
Wenn ich nicht reise, lebe ich ein ziemlich normales Ü30-Leben: guter Kaffee aus dem Siebträger, Haustiere und ein Garten, der mehr Aufmerksamkeit bekommt als er zurückgibt.
Ich plane Dinge gern bis ins letzte Detail, nur um dann spontan doch alles ganz anders zu machen. Viel Zeit verbringe ich mit meinen Freunden, die für mich wie meine zweite Familie sind. 

Ihr habt mich kennengelernt

jetzt seid ihr dran – erzählt mir eure geschichte

 

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